- KI-AUTOMATISIERUNG
- AGENTIC AI
- SENIOR ENGINEERING
Ich automatisiere Arbeit zwischen Menschen, Dokumenten und Software.
Ich entwickle KI-Assistenten, Agenten und Workflows, die Informationen verstehen, Werkzeuge nutzen und klar definierte Aufgaben übernehmen. Seit 2023 arbeite ich mit Agentic AI – auf dem Fundament von 15 Jahren Softwareentwicklung und rund zehn Jahren komplexer E-Commerce-Systeme.
- Agentic AI seit 2023
- 15 Jahre Softwareentwicklung
- Dokumente · Browser · Wissen · APIs
- Remote für DACH

WAS LÄSST SICH AUTOMATISIEREN?
Vier Arten von Arbeit, die nicht länger komplett manuell bleiben müssen.
Ich arbeite branchenoffen. Entscheidend ist nicht, ob ein Prozess nach KI klingt, sondern ob Wissen, Daten, Werkzeuge und wiederkehrende Entscheidungen sinnvoll verbunden werden können.
Dokumente verstehen und weiterverarbeiten
KI liest unterschiedliche Formate, extrahiert relevante Informationen und bereitet den nächsten Arbeitsschritt vor.
- PDF, E-Mail oder Scan → strukturierte Daten
- Plausibilitätsprüfung → Freigabe oder Rückfrage
- Übergabe an ERP, CRM oder Fachanwendung
Wissen finden und Fälle vorbereiten
Ein interner Assistent recherchiert in freigegebenen Quellen, führt Kontext zusammen und macht Ergebnisse nachvollziehbar.
- Interne Dokumente und Wissensbestände durchsuchen
- Support-, Prüf- oder Operations-Fälle vorbereiten
- Antworten mit Quellen und Zugriffsregeln
Oberflächen ohne passende API bedienen
Ein begrenzter Browser- oder Desktop-Agent erledigt wiederkehrende Schritte und gibt unklare Fälle an Menschen zurück.
- Lieferanten-, Kunden- oder Verwaltungsportale
- Dokumentierte Aktionen statt blinder Autonomie
- Eskalation bei Abweichungen und Fehlern
Arbeit über mehrere Systeme koordinieren
APIs, Regeln, klassische Worker und KI werden zu einem Ablauf kombiniert, statt jeden Schritt einem Sprachmodell zu überlassen.
- Daten abgleichen und Abweichungen erklären
- Werkzeuge passend zum Fall auswählen
- Messbare Übergaben, Freigaben und Ergebnisse
AGENTIC AI SEIT 2023
Was mich an Agentic AI begeistert.
Kaum eine Woche vergeht ohne neue Modelle, Werkzeuge oder Entwicklungsumgebungen. Ich verfolge diese Entwicklung mit großer Neugier und probiere vieles selbst aus. Spannend wird es für mich dort, wo aus einer neuen Fähigkeit ein nützlicher Arbeitsablauf entsteht: Ein Dokument wird zuverlässig verarbeitet, ein Agent setzt ein Werkzeug sinnvoll ein oder ein Prozess nimmt Menschen tatsächlich Arbeit ab. Zu erleben, wie schnell sich die Möglichkeiten erweitern, und daraus funktionierende Lösungen zu bauen, macht mir im Moment unglaublich viel Spaß.
SO KÖNNEN WIR STARTEN
Bauen, prüfen oder befähigen: Der Einstieg richtet sich nach Deinem Ziel.
Manche Teams kennen den Prozess bereits und wollen bauen. Andere müssen zuerst den Hebel finden oder eine technische Unsicherheit prüfen. Umsetzung ist mein Kernangebot; Analyse, Prototyping und Workshops sind mögliche Einstiege.
KI-Automatisierung und Agenten
Ich konzipiere und implementiere einen begrenzten Workflow, verbinde die benötigten Systeme und definiere Messung, Freigaben und Betrieb.
Opportunity Mapping und Prototyp
Wenn Nutzen oder Machbarkeit noch unklar sind, priorisieren wir Prozesse und testen den riskantesten technischen Schritt mit repräsentativen Daten.
Workshops und technisches Sparring
Für Teams, die selbst bauen oder bessere Entscheidungen treffen wollen: Agentic AI, AI Building, sichere Coding-Workflows und realistische Use Cases.
DPP & AGENTIC COMMERCE
Der Produktpass kann zur verlässlichen Informationsschicht für Agentic Commerce werden.
Heute automatisiere ich reale Unternehmensprozesse. Parallel arbeite ich an der Infrastruktur, die Agentic Commerce morgen benötigt. KI-Einkäufer brauchen mehr als Marketingtexte: stabile Produktidentität, strukturierte Eigenschaften, Herkunft, Nachweise, Versionen und Berechtigungen. Genau diese Informationsschicht muss der Digital Product Passport ohnehin aufbauen. Meine These: Wer DPP technisch sauber löst, schafft nicht nur Compliance-Grundlagen, sondern macht Produkte auch für agentische Märkte auffindbar und verarbeitbar.

Was sich gerade ändert. Was davon relevant ist. Was ich selbst teste.
Die wichtigsten Fragen vor einem Automationsprojekt.
Neue Möglichkeiten sind spannend. Für ein gutes Projekt müssen Nutzen, Daten, Verantwortung und Betrieb trotzdem konkret werden.
Automatisierst Du nur E-Commerce-Prozesse?
Nein. Ich arbeite branchenoffen mit Dokumenten, internen Wissensbeständen, Browser-Oberflächen, APIs und bestehenden Softwaresystemen. E-Commerce ist mein technisches Fundament: Dort habe ich rund zehn Jahre lang gelernt, komplexe, gewachsene und geschäftskritische Systeme zuverlässig zu verbinden.
Braucht jeder Prozess einen KI-Agenten?
Nein. Bekannte, stabile Schritte gehören meist in eine API, einen Import oder einen klassischen Worker. Ein Agent wird interessant, wenn Kontext unvollständig ist, Werkzeuge fallabhängig gewählt, unstrukturierte Informationen verstanden oder Ausnahmen behandelt werden müssen.
Was bedeutet Agentic AI bei EinfachAI?
Ein agentisches System beantwortet nicht nur eine Frage. Es kann innerhalb definierter Grenzen Informationen sammeln, Werkzeuge nutzen, Aktionen ausführen, Ergebnisse prüfen und schwierige Fälle eskalieren. Wie viel Autonomie sinnvoll ist, entscheidet der konkrete Prozess – nicht die Demo.
Wie gehst Du mit sensiblen Daten und Abhängigkeiten um?
Datenminimierung, Zugriffsrechte, Modellwahl, Protokollierung und Hosting gehören zur Architektur. Wo sinnvoll, berücksichtige ich europäisches Hosting, offene Modelle und austauschbare Komponenten. Sensible Daten werden nicht automatisch an öffentliche Modelle weitergegeben.
Welche Arbeit sollte Dein Team nicht länger manuell erledigen?
Zeig mir einen wiederkehrenden Ablauf. Ich gebe Dir eine erste Einschätzung, ob klassische Automatisierung, ein KI-Workflow, ein Agent oder gar kein Projekt der richtige nächste Schritt ist.